wussten Sie schon, dass Nordic-Walking

gut ist  …

  • für die Stärkung des Immunsystems, Herz, Muskeln und Knochen und Förderung des Wohlbefindens.
  • für die Gewichtsreduktion, weil Nordic-Walking das optimale Outdoortraining ist.
    (Intensiveres Nordic-Walking macht sich bald auf der Waage bemerkbar.)
  • für die Verbrennung, die fast um die Hälfte effektiver ist als Walking ohne Stöcke,
     mehr als 400 kcal/h statt von nur 280 kcal/h bei normalem Walking.
  • für die Stärkung der Herzmuskeln durch das Öffnen und Schließen der Hände (eine Yoga-Übung)
  • für die Steigerung des Venenrückflusses durch das aktive Anziehen und Strecken der Füße
  • für die Verbesserung der Herz- und Kreislaufleistung
  • für die Regulation des Blutdrucks,
    Ausdauertraining ersetzt für die Nieren schädliche Bluthochdruck-Medikamente
  • um Probleme bei “Diabetes mellitus Typ II” in den Griff zu bekommen.
    Bewegung regt die Fettverbrennung an und ersetzt (teure) Medikamente
  • für die Senkung der Blutfette
  • auch für die Senkung des Harnsäure-Spiegels
  • für die Senkung der Triglyceride (Nahrungsfette)
  • für den Anstieg von HDL (gutes Cholesterin)
    und gleichzeitiges Senken des LDL (schlechtes Cholesterin)
  • für die Kräftigung der Muskeln
  • für die Stärkung von Sehnen und Bänder
    (der oberen Extremitäten, Wirbelsäule, der unteren Extremitäten)
    dadurch Verbesserung der Stabilisierung der Gelenke
  • für die Verbesserung der Haltung (aufrecht durch’s Leben)
  • für die Verbesserung des Knorpelstoffwechsels
  • für die Verdickung des Gelenkknorpels
  • für die Steigerung des Knochenstoffwechsel
  • für die Steigerung der Bewegungsökonomie durch die verbesserte Koordination
  • für die Vergrößerung der Belastbarkeit der Knochen
  • für die Osteoporose-Prävention und -Rehabilitation
  • für die Kräftigung der inneren Muskulatur der gesamten Wirbelsäule durch das gegengleiche Arbeiten.
    Das trägt zur Stabilisation der Wirbelsegmente untereinander bei.
    (Außer dem Skilanglauf gibt es dafür keine andere Sportart)
  • für die Stabilisierung der Wirbelsäule / -muskulatur und der Körpermitte, weil
    👍  der Gelenkknorpel ernährt und Gelenkflüssigkeit gebildet wird
    👍  die Stöcke das gegengleiche Arbeiten der Arme zu den Beinen forcieren.
    👍  die typische Hüftbewegung Blockaden im Ilio-Sacral- (Kreuz-Darmbein-) Gelenk behebt.
    👍  das saubere, gerade Aufsetzen der Füße das funktionelle Abrollen trainiert.
    👍  sanfter Zug und Druck am Knochen die Versorgung des Knochens mit Knochenmineralien fördert

  • für die Verbesserung des “Gangbildes”, weil
    👍  durch den Druck der Hände auf die Schlaufe die Schultern nach hinten unten gezogen werden,
    👍  dadurch erfolgt eine aufrechte Körperhaltung durch das Heben des Brustbeines.
  • für die Vermehrung der fettverbrennenden Enzyme
  • für die Vergrößerung und Vermehrung der Mitochondrien (Kraftwerk der Zelle) 
    u.a. durch Bildung von ATP (Adenosintriphosphat)
  • für die Verbesserung der Mobilisation von Fetten aus Fettzellen
  • für die Erhöhung des Grundumsatzes
  • für die Steigerung der Insulinempfindlichkeit
  • für die Förderung der Verdauung
  • für die Steigerung der Abwehrfunktion und so die Steigerung der Infektanfälligkeit 
  • für die Steigerung der Sauerstoffversorgung des gesamten Organismus
    durch den aktiven Einsatz der Stöcke wird die Intercostal-Muskulatur (Zwischen-Rippenmuskulatur, Atemhilfsmuskulatur) trainiert.
  • für die Steigerung der maximalen Sauerstoffaufnahme 
  • für die Ökonomisierung der Atmung
  • für die Verbesserung der Durchlüftung der Lunge
  • für die Vermehrung der Sekretion von Hormonen
  • für den Abbau von Stress durch Steigerung der Stresstoleranz
  • für die Steigerung des Konzentrationsvermögens
  • für die Steigerung des Selbstwertgefühls
  • für die Steigerung des Wohlbefindens
  • für die Steigerung der Stimmungslage

Fakt ist:
“Bewegung ist der wichtigste Motor für unsere Gesundheit”
(Prof. Dr. Ingo Froböse)

“Bewegung ersetzt Medikamente”
(“Die Bewegungs-Docs – Bewegung als Medizin”)

das gilt gerade auch für Patienten mit
 – Bluthochdruck
 – Diabetes mellitus Typ II

Bei Vorerkrankungen allerdings sollten Sie als Teilnehmerin oder Teilnehmer vor einem Kurs eine Bescheinigung vom ihrem Arzt mitbringen, damit wir als Trainerin und Trainer wissen, was sie dürfen oder nicht dürfen.

Unsere Trainerinnen und Trainer, ausgebildet im DSV-Ausbildungszentrum nordicaktiv des Skiverbandes Rheinland, bringen Ihnen gerne das (richtige) Nordic-Walking bei.

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